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Kunst und Kultur im Leerstand – Runder Tisch in Osterode am Harz

Nach dem gemeinsamen Auftakt im letzten Jahr organisiert das Projekt „Lernbaustellen – Ideen für verlassene Orte“ ein weiteres Mal einen Raum für Austausch und Vernetzung.

Logo des Projekts Lernbaustellen der Werk-statt-Schule

Beim Runden Tisch „Kunst und Kultur im Leerstand“ können alle Interessierten am 04. Februar ab 16 Uhr im Johannistorhaus in Osterode zusammenkommen. Das Treffen dient nicht nur zur Vernetzung – es soll auch den Blick darauf lenken, was bereits in Osterode passiert und was den Menschen vor Ort noch fehlt, um aktiv zu werden. Der Runde Tisch bietet auch die Möglichkeit, mit Vertreter*innen der Stadt Osterode am Harz und dem Landkreis Göttingen ins Gespräch zu kommen.

Im Projekt „Lernbaustellen – Ideen für verlassene Orte“ werden 4-6 Beteiligungsformate pro Jahr organisiert. In Zusammenarbeit mit Engagierten und Interessierten in der Region Fachwerk5Eck mit den Mittelzentren Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode können unterschiedlichste Veranstaltungen finanziert und durchgeführt werden: ob Escape-Room, Lehmbau-Seminar, Workshop zum Thema Freiwilligenengagement oder ein Gemeinschaftsabend – den Ideen werden keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur: alle dürfen mitmachen. Interessierte und Engagierte können ihre eigenen Ideen mitbringen und mit dem Projektbüro gemeinsam umsetzen. 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen Ideen und Anmerkungen mitzubringen. Um eine Anmeldung per Mail wird gebeten: lernbaustellen@werk-statt-schule.de 

Das Projekt „Lernbaustellen – Ideen für verlassene Orte ist Teil des Programms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“

Kontakt

Daniela Hüpeden
Projektleitung
Tel.: 01 76 60 81 29 68
E-Mail: d.huepeden@werk-statt-schule.de


Anna-Sophie Ohlwein
Projektkoordination
Tel.: 01 76 20 29 15 36
E-Mail: aohlwein@landkreis-northeim.de 

Hintergrund
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.

„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“ ist ein Programm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des
Innern (BMI). Der Bund stellt für das Programm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung.

www.allerland-programm.de 

 

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